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Zwei Neue Serien in 2017

widerdieklischeesKaum ist die Saison vorbei, steht bereits fest, dass Ichtu's auch 2017 weiter wächst. Unter Termine kann man sich davon überzeugen. Mit dem GC Hameln tasten wir uns in Richtung Norden vor. Und neben dem GC Dachstein in Österreich, teen wir im GC Gut Neuenhof bei Dortmund im 2. Leading Golfclub auf.  Bleib dran via Newsletter!

Karsten & Carola Gosse

  BLOG & NEWS

Passend zu Weihnachten...

„Jeder Junge möchte ein Mann sein. Jeder Mann ein König. Jeder König Gott. Nur Gott wollte ein Junge sein.“

Dieser Satz stammt vom brasilianischen Menschenrechtler und Theologen Leonardo Boff.

© Sportpastor Karsten Gosse, ICHTU’S – Christen im Golfsport e.V. - 22.12.2011

Veröffentlicht am 21.12.2010 © Karsten Gosse

Martin Kaymer - verflucht, wer Prioritäten setzt!

Schlägertuch - ein glücklicher GewinnGerade erst als Nummer 1 auf dem europäischen Golfthron gefeiert; der noch 25jährige Kaymer katapultierte sich mit coolem Golf in die Weltspitze - Platz 3 hinter Tiger Woods; Spieler des Jahres in Europa; als zweiter Deutscher nach Bernhard Langer erfolgreich im Ryder Cup; Sieger der PGA Championship in Whistling Straits; und so weiter. Gewonnen, gefeiert, in den höchsten Tönen gelobt und... schon hagelt es allerseits harsche Kritik, weil er zur Sportler des Jahres Gala im ZDF nicht erschienen ist. Auch hier: der lobenswerte Platz 3.

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Veröffentlicht am 20.12.2010 © Karsten Gosse

Bernhard Langer und Ich…

 (Bild: Buch Cover, B. Langer, Höhen und Tiefen meines Lebens, SCM Hänssler)…tu’s .

Obwohl Chaplains und Sportseelsorger dank ihrer Arbeit öfter mal mit den Reichen und Berühmten dieser Welt zu tun haben, ist es in unserem – von Spenden finanzierten – „Gewerbe“ ein Prinzip, diese nicht aufzufordern, Geld in uns oder unsere Arbeit zu investieren. Egal, ob das Profisportler sind oder solche, die multinationale Unternehmen leiten und von berufswegen ständig um die Welt jetten. Bei dem, was wir als Seelsorger tun, muss es um sie als Menschen gehen, nicht um ihr Geld oder das Sonnen in ihrem Ruhm. Alles andere macht unseren Dienst  – auch den von ICHTU’S – unglaubwürdig. (Bild: Buch Cover, B. Langer, Höhen und Tiefen meines Lebens, SCM Hänssler)

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Veröffentlicht am 17.12.2010 © Karsten Gosse

Bernhard Langer und Ich…

bernhard langer…tu’s .

Obwohl Chaplains und Sportseelsorger dank ihrer Arbeit öfter mal mit den Reichen und Berühmten dieser Welt zu tun haben, ist es in unserem – von Spenden finanzierten – „Gewerbe“ ein Prinzip, diese nicht aufzufordern, Geld in uns oder unsere Arbeit zu investieren. Egal, ob das Profisportler sind oder solche, die multinationale Unternehmen leiten und von berufswegen ständig um die Welt jetten. Bei dem, was wir als Seelsorger tun, muss es um sie als Menschen gehen, nicht um ihr Geld oder das Sonnen in ihrem Ruhm. Alles andere macht unseren Dienst  – auch den von ICHTU’S – unglaubwürdig.

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Veröffentlicht am 17.12.2010 © Karsten Gosse

Geld zu verschenken

Das Wort Charity fasst das gewissermaßen zusammen. Zu deutsch: Wohltätigkeit. Klar, manche werden nicht ganz zu unrecht sagen, dass Charity oft nur der Selbstinzinierung und Marketingzwecken dient. Aber ist das wirklich wahr? Zum Teil. Es gibt auch die, die keinen Wert darauf legen, dass ihr Name bei einer Spendengala erwähnt wird. Für sie steht das Helfen und Teilen im Vordergrund. Andere geben ihren Namen her, weil das wiederum andere motiviert, etwas zu geben. Aus diesem Grund haben auch Prominente bei einer Spendengala wie „Ein Herz für Kinder“ ihren Platz. Wie dem auch sei. Etymologisch meint Charity vor allem bedingungslose Liebe (1).

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Veröffentlicht am 15.12.2010 © Karsten Gosse
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