Krebshilfe powered by Ichtu’s und eine Seltenheit



Die Ichtu’sturniere in Wuppertal sind seit einigen Jahren sehr beliebt. Woran das liegt? Auch dieses Mal sagte mir ein Teilnehmer, dass er besonders die entspannte Atmosphäre schätze und deshalb immer wieder gerne mitspiele.


Vielleicht ist die Atmosphäre auch deshalb anders, weil wir uns im Vorfeld der Turniere nicht nur auf uns und unsere Möglichkeiten verlassen, sondern ganz bewusst um den Segen Gottes für die Veranstaltung beten. Damit meine ich gar nicht nur den geistlichen Impuls, den wir vorweg – auch in Wuppertal – beim Frühstück auf uns wirken lassen, sondern das gemeinsame Gebet, für das wir uns vor dem Turnier nochmals treffen und DENJENIGEN ins Boot holen, der diese Idee zu Ichtu’s eigentlich hatte und – das glaube ich – diesen Sport sowieso erfunden hat. 😉


Das Turnier-Frühstück ist übrigens kaum irgendwo so wenig besucht wie in Wuppertal. Schade, aber ich sage immer: Zahlen sind nicht das Wichtigste, Menschen sind es – egal ob 20 oder 5 Teilnehmer. Klar, das edle Frühstück im Golfhotel Vesper ist nicht billig, aber man bekommt ja neben dem Frühstück noch kostenlos ein paar gute Gedanken serviert, in denen auch einiges an Arbeit und Vorbereitung steckt. Und wie die Bibel schon sagt: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.“ Neben den Anleihen aus dem Golfsport, ist eben auch die Bibel Basis für den Impuls – und hochaktuell. Wichtig ist, dass es freiwillig bleibt, sich dem Impuls vor dem Turnier auszusetzen. Dennoch laden wir immer wieder gerne dazu ein. Vielleicht wäre so manch einer überrascht, wie anders das ist als man vermutet.

An dieser Stelle sei aber auch mal gesagt: Wem das Frühstück zu teuer ist, der ist eingeladen auch nur auf einen Kaffee vorbeizukommen und dem Impuls um 9 Uhr zu lauschen. Kann gut sein, dass man weit mehr bekommt, als man für das Frühstück oder den Kaffee bezahlt hat.


Weit mehr als erwartet kam übrigens auch an Erlös für die Deutsche Krebshilfe zusammen. Knapp 2.000 € sind es geworden und es ist schön, dass wir mit einem starken Ichtu’s-Teilnehmerfeld einen Teil dazu beitragen konnten. Die Preise besorgte dieses Mal Stephan Trostheim von der Sparkasse Sprockhövel. Vielen Dank dafür!



Eine kuriose Seltenheit ist dann bei unserem Turnier auch noch passiert, die ich nicht unerwähnt lassen möchte. Christian Killmann spielte als Amateur mit einem noch (!) zweistelligen Handicap an 5 Bahnen in Folge ein Birdie. Selbst auf den Profitouren ist das selten. Aber so unglaublich es ist, müssen wir uns als Amateure immer wieder eingestehen, dass wir eben Amateure und solche Momente glückselige Ausnahmen sind. Christian hat sich zwar unterspielt, aber leider an drei Bahnen nicht punkten können. Jetzt höre ich den einen oder anderen sagen: Golf macht eben demütig! Ja, vielleicht. Aber vor allem gilt es festzuhalten, dass es Momente wie 5 Birdies in Folge sind, die dafür sorgen, dass wir diesen Sport und solche Tage nicht missen wollen.

In diesem Sinne freuen wir uns auf die nächsten Turniere im Ichtu’s Eventkalender.



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