herrlicher Tag am Kobaldhof

Auf Einladung des Präsidenten, den wir mit diesem Bericht ausgiebig würdigen ;-)

Als Regina und ich mit unserem Freund Stephan (das erste Mal mit Ichtu’s am Kobaldhof) nach unserer Ankunft die erste Runde spielten, schimpfte er noch wie ein Rohrspatz über Loch 3 und 4. Wir beruhigten ihn und machten ihm Mut, diesem Kleinod an Golfplatz im Angesicht des Dachsteinmassivs doch eine Chance zu geben, seinen Ehrgeiz auszupacken und dem Platz dann doch noch irgendwann und irgendwie den Zahn zu ziehen. - Ein paar Tage und etliche Trainingsrunden später sind Stephan und der 1. Biogolfplatz Österreichs längst versöhnt und dicke Freunde. Bei 2 über Par liegt er schon und hat ja noch Gelegenheiten, dieses Ergebnis zu unterspielen. Seine golferischen Fähigkeiten und Power wird bei diesem Abschlag an der 4 schön deutlich.

Am gestrigen Samstag spielten wir das diesjährige Ichtu’s-Turnier am Kobaldhof mit einem kleinen Teilnehmerfeld von 13 Leuten. Der Spaß am Turnier war bei den Teilnehmern genauso groß wie in den letzten Jahren, auch wenn ein Großteil der clubeigenen Protagonisten nicht mit am Start waren – allen voran Manu Cherlias, der den Platzrekord von 2 unter Par hält. Sei’s drum. Wir hatten unseren Spaß – auch dank zweier Sonderwertungen, zu denen ich gleich noch komme. Wir, das waren übrigens alle außer mir. Leider legte mich vorgestern ein Hexenschuss lahm, so dass aus dem Spaß am Spiel nichts wurde. Dafür hatte ich Zeit, um mich langsam über den Platz zu bewegen und Filme zu machen und Fotos zu schießen. Deshalb ist dieser Bericht auch der foto- und videoreichste aller Zeiten. Übrigens wäre der "Schuss" bad nach hinten losgegangen, als ich im Familienchat darüber informieren wollte, dass mir der Rücken schmerzt. Die Autokorrektur machte aus dem Hexenschuss einen Hexenschiss, was ich zum Glück vor dem Senden noch bemerkte. Anyway... die Rede war von Fotos. Hier sind ein paar.

Neben der üblichen Brutto- und Nettowertung spielten wir noch die o.g. Sonderwertungen aus: Ein Loch mit nur einer Hand, was unser Ichtu’sler Heinz seit vielen Jahren unfreiwillig tut sowie ein Nearest to the Pin aus dem Topfbunker.

Zwei Senioren im Alter von 77 waren mit von der Partie. Ein altbekannter Senior ist Robert, der jeden Grashalm dieses Platzes mit Namen kennt, denn er lebt die 77 Jahre seines langen Lebens schon hier auf dem Kobaldhof.

Der andere, der am morgigen Montag 78 wird, ist zum das erste Mal hier zu Gast und ein Ichtu’sler aus dem Rheinland. Hartmut siegte sowohl in der Nettowertung als auch beim Nearest to the Pin aus dem Topfbunker. Selbst heute, einen Tag danach, ist er immer noch perplex, dass ihm das alles gestern so gelungen ist. Kein Wunder eigentlich, denn auch er schöpfte die idealen Trainingsmöglichkeiten in den letzten Tagen aus. Herzlichen Glückwunsch lieber Hartmut!

Kreative Schwünge...

Ansonsten erwischte Markus Kargl gestern einen guten Tag. Er war Netto wie Brutto bester Spieler im Feld. Als treuer Teilnehmer über die letzten Jahre, freute er sich an den Preisen und drückte seine Wertschätzung für dieses besondere Turnier aus. Den Bruttosieg der Damen sicherte sich Regina und Netto erkämpfte sich Claudia.

Übrigens wurde ich Zeuge vom Schlag des Tages, den Markus an Bahn 2 gelang. Im Video festgehalten, was Markus sicher freut ;-).

Hotelier, Eigentümer und Mr. Präsident des Kobaldhofs golfte zwar auch ganz ordentlich - und lieferte sich einen harten Flight-Fight mit Stephan und Fred -, blieb allerdings den Beweis schuldig, seinen (!) Platz zu dominieren, obwohl er mal wieder - O-Ton - in der Form seines Lebens ist. Gerade bei der Topfbunker Challenge versagten die Nerven gehörig. Der von ihm, Kali, Raimund und (stundenweise) von mir gebaute Topfbunker zeigte ihm seine Zähne. Zwar waren seine Schläge konstant - aber eben kurz, weshalb ihn niemand fürchten musste – auch der spätere Sieger nicht, dem er vor seinen Schlägen nochmals etwas Angst machen wollte (s. Video). Sollte sich jemand wundern, warum ich ihn an dieser Stelle so auf die Schippe nehme, kann ich versichern, dass es reicht, wenn er es weiß. Keine Sorge: Wir mögen uns.

Dass der Präsident im Rahmen der Siegerehrung sogar lobende Worte für den geistlichen Impuls fand, den ich im Rahmen des gemeinsamen Frühstücks gab und eine Einladung an Ichtu’s aussprach, auch im kommenden Jahr wiederzukommen, freut uns natürlich sehr. Und es bestätigt meine Aussage von eben: Über die Jahre haben wir uns schätzen gelernt.

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