April, April - Kniehoch Droppen und so...

Als die neue Truppe am Samstag ankam, wurde es etwas hektisch. Die Abholung der Autos hatte sich deutlich verzögert, so musste das Essen etwas nach hinten verschoben werden. Die Stimmung war allerdings prima, denn die meisten der Teilnehmer kannten sich bereits.

Das erste Training war für viele der Start in die neue Golfsaison. Die etwas eingerosteten Schwünge wurden schnell wieder auf Normalniveau gebracht und Jochen nutzte die Gelegenheit, sich mit den Eigenarten unserer Schwünge vertraut zu machen. Hier und da gab es erste Korrekturen, aber dann ging es schon auf die Runde im GC Laranjal. Regen war angesagt…

Der schöne Platz hat bei allen Begeisterung ausgelöst, denn niemand kannte ihn. Der Wind der letzten beiden Wochen war nicht mehr und der Regen wollte und wollte nicht kommen. So spielten wir unsere 18 Loch bei bestem Wetter.



Den 2. Tag verbrachten wir im GC Quinta do Lago auf dem South Course. Der gefiel dem einen oder anderen sogar noch besser. Zwischenzeitlich hatte Pro Jochen an einigen Stellschrauben unseres Schwunges herumgedoktert und die Ergebnisse konnten sich sehen lassen. Es ist nicht übertrieben, wenn ich sage, dass das bei einigen Leuten etliches an Metern mehr hervorgebracht und bei einigen in Sachen Richtung vieles verändert hatte.

Die Grüns sind und bleiben der Alptraum für die meisten von uns. Sie sind einfach super gepflegt, pfeilschnell (etliche Golfer diverser Nationalmannschaften trainieren hier) und ihre Ondulierung bestraft gnadenlos. Hier lernt man wirklich Demut.

Dann kamen wir gestern noch auf die glorreiche Idee, dem 1. April Rechnung zu tragen und ein Video aufzunehmen, in dem wir das Droppen aus Kniehöhe neu interpretierten.

Wir haben viel gelacht. Gestaunt haben wir übrigens auch. Da Jochen uns als Pro auf den Runden begleitet und immer wieder Hilfestellung gibt bzw. zu Schlägen ermutigt, die wir selbst wohl nicht wagen würden, haben wir einiges an wirklich klasse Schlägen zu sehen bekommen. Echt krass, was alles möglich ist, wenn einem jemand so viel Vertrauen einflößt, dass man das Unmögliche wagt und dann sieht, wie man einen Ball aus 150 Metern um einen Baum fadet und nur einen Meter neben der Fahne platziert. Krass. Da denkt man dann kurzfristig, dass man vielleicht doch mit dem Golfen Geld verdienen könnte.


Schiere Begeisterung erleben wir dann auch immer wieder, wenn wir abends zum Essen gehen. Bei unserem Portugiesen sind wir bisher noch nie enttäuscht worden. Heute nutzen wir den freien Tag, um die müden Knochen wieder auf Vordermann zu bringen. Das ist dringend nötig!



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