• Karsten Gosse

SAISON DER REKORDE

Mit dem letzten Turnier im GC Gut Frielinghausen/Felderbach ging eine bombastische Saison zu Ende. Eine Saison der Rekorde. Sonne satt. Wenn wir von den ca. 40 Turnieren zwei oder drei gespielt haben, in denen es ein wenig (mehr) geregnet hat, dann waren es viele. Rekord auch in Sachen Teilnehmerzahlen: um die 1700 Teilnahmen insgesamt. Allein 70 waren es im Schnitt im GC Frielinghsn. bzw. Felderbach. Die Turnierserien in Rothenburg, Hameln und Gut Neuenhof haben ebenfalls teils sehr deutliche Steigerungen erlebt. Gleiches gilt für die Schweiz. Rekord auch in Sachen Verlosung. Fünf Reisegutscheine über 1000€ wurden verlost und die Gewinner freuen sich auf eine schöne Woche an der Algarve im März 2019.



Nicht vergessen darf man an dieser Stelle, dass es dem ehrenamtlichen Einsatz vieler Ichtu‘sler zu verdanken ist, dass die Arbeit von Ichtu’s auch im 8. Jahr in Folge gewachsen ist. Last but not least gilt der Dank dem, von dem wir immer wieder reden und zu dem wir immer wieder einladen: Jesus Christus. Dass man die Ichtu’s-Turniere als „so anders“ wahrnimmt, liegt in erster Linie an IHM und nicht an uns. Wir spielen nicht nur leidenschaftlich gerne Golf, sondern legen Wert darauf vor den Turnieren die Köpfe zusammen zu stecken, für den Ablauf und die Atmosphäre sowie den Impuls zu beten. Ja, selbst persönliche Anliegen und Nöte einzelner Teilnehmer oder Clubbediensteter sind immer wieder Gegenstand unserer Fürbitten.


Uns ist es wichtig, zu leben, was wir glauben. Authentisch Christ sein kann man nur, wenn man die verändernde Kraft dieses Jesus erlebt hat. Wir wollen definitiv zu denen gehören, denen man nachsagt: Die sind echt und glaubwürdig. Warum uns das wichtig ist? Ganz einfach, weil wir wissen, dass viele dem Glauben an Jesus skeptisch gegenüberstehen, weil sie sehen, dass viele in christlichen Gewändern das Gegenteil von dem tun, was Jesus tun würde. Sie haben längst gemerkt: Nicht überall, wo Christ draufsteht, ist Christus drin. Das ist schade und traurig. Trauriger noch als das ist die daraus gezogene Konsequenz, den christlichen Glauben draußen vor der Türe statt ins eigene Leben zu lassen. Wer das tut, dem entgeht die wertvollste Erfahrung überhaupt: eine lebensverändernde Begegnung mit diesem Jesus.

Wider die Klischees zu probieren hat vielen von uns diese neue Leidenschaft Golf beschert. Nie hätten wir geglaubt, dass uns dieser Sport so in seinen Bann zieht. Ich wünsche mir, dass meine golfenden Freunde Jesus die gleiche Chance geben wie sie es mit dem Golfen gemacht haben. Wer das tut, der wird feststellen, dass es noch etwas gibt, was bei weitem mehr Bedeutung hat als unser Sport und uns noch viel mehr an Erfüllung geben kann. Die Bibel sagt es so: „Sehet und schmecket wie freundlich der Herr ist!“ – Also, probieren wider die Klischees und dann entdecken (schmecken).


Was den sportlichen Teil des Golfwochenendes betrifft, das auf dem Platz in Felderbach mit einem Scramble zu Ende ging, kann man nur sagen: Rundum schön. Ergebnisse waren mehr oder weniger nebensächlich, aber man muss zumindest erwähnen, dass zwei Ergebnisse von 6 unter PAR gespielt wurden. Ebenso zwei Eagle, zig Birdies und unzählige Pars. Scramblen macht Spaß. Die beste aller Ehefrauen und ich haben es jedenfalls sehr genossen und freuen uns noch heute an den Highlights. Da gelingt ihm (Hcp 12,6) endlich mal ein ordentlicher Drive, in dessen Folge sie (Hcp 46) einen ausgezeichneten Pitch nur ca. 1 Meter an die Fahne legt und dann zum Birdie verwandelt. Das war an unserem 2. Loch (Bahn 11) und der Tag war gerettet.


Das unglaublich angenehme Miteinander mit Uwe und Konny hat die gut 5 Stunden zu einem richtig schönen Erlebnis gemacht. So wie uns wird es den anderen auch gegangen sein.

Am Ende wurde noch ein Gewinner aus ca. 35 Golfern im Lostopf gezogen, die in Wuppertal dreimal dabei waren. Der Gewinner Norbert W. hat sich am Telefon gefreut wie ein Schneekönig und dann wurde noch ein weiterer Gewinner gezogen, der im Topf all derer war, die irgendwo dreimal an einem der 40 Turniere in Deutschland, Österreich oder der Schweiz teilgenommen (und sich in den Newsletter eingetragen) hat. Einfach genial, wenn – wie im Fall von Marco – der Gewinn nicht eingelöst werden kann, der Preis an die weitergegeben wird, die als Ersatz gezogen wurde. Das finde ich persönlich große Klasse und mehr als nur sportlich! Danke Marco!!

So, jetzt noch weitere Eindrücke im Bild und in der Hoffnung, dass wir viele von euch im kommenden Jahr wiedersehen werden.

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