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Werte im Golf

Üble Nachrede - Afterreden - Verleumdung

Nein, das Afterreden hat nichts mit den Verlautbarungen des Allerwertesten zu tun (das nennt man bekanntlich anders), sondern damit, dass man sich mit jemandem ĂŒber jemanden unterhĂ€lt, der uns abgewandt ist und uns somit den Allerwertesten zeigt. Klar, dass das auch im ĂŒbertragenen Sinn gilt, denn die, ĂŒber die man redet, sind meist rĂ€umlich gar nicht anwesend.

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Veröffentlicht am 15.01.2011 © Karsten Gosse

Erwartungen (Teil 2)

Die vermeintlich OberflĂ€chlicheren unter uns tangieren nicht erfĂŒllte Erwartungen nur peripher. Das Selbstbewusstsein nimmt kaum Schaden, wenn sich gewisse Erwartungen nicht erfĂŒllen, die sie an sich oder andere hatten. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass sie es leichter haben, mit sich und anderen gnĂ€dig zu sein. Wer es hingegen sehr genau nimmt, tut sich mit dieser „LĂ€ssigkeit“ schwer und unerfĂŒllte Erwartungen werden fĂŒr ihn eher zur Last.

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Veröffentlicht am 28.12.2010 © Karsten Gosse

Erwartungen (Teil 1)


werden in der Regel enttÀuscht. (Teil 1)
Es tut mir leid, dass ich an dieser Stelle so pessimistisch bin. Nicht ohne Grund allerdings. Da wir uns jetzt mit riesigen Schritten dem alljĂ€hrlichen Erwartungs- und AbsichtserklĂ€rungsmarathon (einer Jahresendrallye, wenn man so will) nĂ€hern, will ich diese „kritischen“ Gedanken noch schnell Ă€ußern – auch auf die Gefahr hin, dass man mich des aus der Psychologie bekannten PhĂ€nomens des „defensiven Pessimismus“ bezichtigt; mir also unterstellt, dass ich hier Strategien entwickle, um meine Angst vor dem Versagen zu reduzieren.

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Veröffentlicht am 26.12.2010 © Karsten Gosse

Geld zu verschenken

Das Wort Charity fasst das gewissermaßen zusammen. Zu deutsch: WohltĂ€tigkeit. Klar, manche werden nicht ganz zu unrecht sagen, dass Charity oft nur der Selbstinzinierung und Marketingzwecken dient. Aber ist das wirklich wahr? Zum Teil. Es gibt auch die, die keinen Wert darauf legen, dass ihr Name bei einer Spendengala erwĂ€hnt wird. FĂŒr sie steht das Helfen und Teilen im Vordergrund. Andere geben ihren Namen her, weil das wiederum andere motiviert, etwas zu geben. Aus diesem Grund haben auch Prominente bei einer Spendengala wie „Ein Herz fĂŒr Kinder“ ihren Platz. Wie dem auch sei. Etymologisch meint Charity vor allem bedingungslose Liebe (1).

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Veröffentlicht am 15.12.2010 © Karsten Gosse

Golfer sind die ehrlicheren Sportler!?

„Blödsinn!“, höre ich die Leser dieses Blogs sagen. – „Abwarten“, höre ich mich kontern.

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Veröffentlicht am 08.12.2010 © Karsten Gosse
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