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Zwei Neue Serien in 2017

widerdieklischeesKaum ist die Saison vorbei, steht bereits fest, dass Ichtu's auch 2017 weiter wächst. Unter Termine kann man sich davon überzeugen. Mit dem GC Hameln tasten wir uns in Richtung Norden vor. Und neben dem GC Dachstein in Österreich, teen wir im GC Gut Neuenhof bei Dortmund im 2. Leading Golfclub auf.  Bleib dran via Newsletter!

Karsten & Carola Gosse

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Miteinander oder Gegeneinander?

Bitte auf TV-Ansprache klicken, oder folgenden Text lesen.

Man kann sich seine Kollegen ja nicht aussuchen. - Sie wissen das.

Unsere Kollegen konnten sich in der Regel natürlich auch nicht wirklich aussuchen, mit uns arbeiten zu müssen. – Das wiederum ignorieren wir gerne.

Sei’s drum: Ich persönlich kann mich eigentlich wirklich nicht beklagen. Unser Team könnte bunter und vielfältiger nicht sein. Unterschiede stellen uns aber auch immer wieder vor Herausforderungen. Manchmal ist es nur der unterschiedliche Dialekt.

Auch wenn ich eigentlich keinen Grund zur Klage habe, beklage ich mich dennoch manchmal. Und – ja – auch ich gebe meinen Kollegen Anlass zur Klage. Ich bin nicht perfekt, mache Fehler, verletzte Gefühle. Irgendwie ist das Miteinader ein gegenseitiges Geben und Nehmen von Gutem und nicht ganz so Gutem. Wo man zusammen arbeitet, da entsteht Reibung. Es gibt Missverständnisse, Diskussionen, dicke Luft. Leider neigen wir Menschen dann doch meist dazu, nur die negativen Dinge am anderen zu sehen und hervorzuheben.

Aber nicht alles ist schlecht. In so manchem Kollegen – manchmal sogar beim Vorgesetzten - findet sich die ergänzende Idee, Korrektur, ein motivierendes Lob, Annerkennung usw. Das alles ist so wichtig für ein gutes Miteinader. – Hand aufs Herz: Ohne die anderen wäre vieles von dem, was wir leisten gar nicht so gut und ausgereift. Wenn alle ihre Stärken zusammen in den Pool werfen, dann kommt ein ansehnliches Ergebnis zustande. Und wenn wir ehrlich sind, können wir uns des Ergebnisses nur rühmen, wenn wir eingestehen, dass es ohne die gemeinsame Anstrengung und die hilfreichen Ideen anderer überhaupt nicht so gut geworden wäre.

Miteinander gibt es natürlich nicht nur mit Blick auf das Berufsleben. Eben Gesagtes gilt für die Ehe, die Familie, den Mannschaftssport usw. Miteinander geht fast alles besser und nur ein Narr würde das gänzlich bestreiten. Unzählige Beispiele aus der Geschichte und Gegenwart ließen sich anführen, um das zu belegen.

Allerdings ist dieses ganze Nachdenken über das Miteinander gänzlich nutzlos, wenn die, die miteinander arbeiten, kein gemeinsames Ziel verfolgen. Das sprichwörtliche „gemeinsame an einem Strang ziehen“ macht auch nur so Sinn.

Aus diesem Grund haben wir in unserem Kollegium damals ein paar grundsätzliche Ziele entwickelt, auf die wir gemeinsam hin arbeiten. An diese Ziele erinnern wir uns gegenseitig, geben einander Rechenschaft und können so besser Kurs halten. Das gilt in unserer Ausbildungsstätte übrigens für alle Mitarbeiter. Von der Hauswirtschaft, übers Sekretariat, die Dozenten bis hin zur Schul- und Geschäftsleitung.

Nur, wenn wir es lernen, die Stärken aller Beteiligten zu schätzen und sie zu nutzen, werden wir unseren Job erfolgreich machen. Wenn wir es vorziehen, die vorhandenen Schwächen stärker zu betonen als alles andere, schneiden wir uns ins eigene Fleisch. Wir demotivieren uns, berauben uns der Kreativität und des freiwilligen Engagements auch mal über das hinaus zu schaffen, was man eh von uns erwartet.

Wie wäre es, wenn wir die Zeit nutzen, um Anerkennung und Lob zu verteilen und stärker auf die positiven Seiten anderer zu sehen, anstatt – laut oder leise – nur das hervorzukehren, was wir nicht gut finden.

Ein biblische Weisheit, die sich auf vieles – vor allem aber auf unser Miteinander - anwenden lässt, lautet: „Was der Mensch sät, das wird er ernten!“

(copyright: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Diese Predigt hat Ihnen gefallen. Dann dürfen Sie sie gerne für den persönlichen Gebrauch speichern oder ausdrucken. Da alles, was mit ICHTU'S zu tun hat, durch Spenden getragen wird, laden wir ein, uns über regelmäßige oder unregelmäßige Spenden zu helfen, die Arbeit auszubauen.)

Veröffentlicht am 21.04.2009 © Karsten Gosse

Mein Freund und sein Autohaus

Bitte auf TV-Ansprache klicken, oder folgenden Text lesen.

Ein Freund von mir ist Besitzer eines Autohauses und steht für eine bestimmte Marke. Sein tagtägliches Geschäft ist es, sich mit seinen Kunden über kaputte Autos zu unterhalten, die repariert werden müssen; die Vorteile eines bestimmten Modells darzulegen - was zum Verkauf führen soll; den Preis zu verhandeln, weil Kunden gewöhnlich ja nach der Verhandelbarkeit eines Preises fragen.

Allerdings gibt es seit 2008 ein Modell des Herstellers, das über die deutschen Grenzen hinaus so gefragt war, dass man anfangs einige Monate Wartezeit in Kauf nehmen musste, bis es geliefert wurde, weil der Hersteller mit der Produktion des Modells nicht so schnell nachkam wie sich die Autos verkauften.

 

Mir ist das ein Bild für den Umgang von uns Menschen mit Gott. Wir denken, dass wir mit Gott so ähnlich verhandeln könnten wie Kunden mit meinen Freund. Wir gehen hin, wenn bei uns was kaputt gegangen ist, wenn wir unsere Leiden, Schmerzen und Probleme nicht einordnen können. Wir geben womöglich unserem Ärger Raum, wollen Gott zwingen, sich zu rechtfertigen und fragen oft unverhohlen im gleichen Atemzug, ob ER nicht etwas Besseres zu bieten hätte – und wenn ja, zu welchem Preis.

 

Gott als Geschäftspartner, der existiert, um meine Bedürfnisse zu befriedigen, meine Fragen gefälligst zufriedenstellend zu beantworten? Er muss meinen Ärger akzeptieren und sich entschuldigen, wenn etwas schief gelaufen ist? Und für viele Menschen das Wichtigste: Gott soll meine Gesundheit und Vitalität erhalten.

 

Kein Besitzer eines Autohauses kann eine lebenslange und so umfassende Garantie geben, die beinhaltet, dass mit dem Auto nicht mal ein Unfall passiert. Er kann nicht garantieren, dass ein Teil nicht irgendwann einmal den Geist aufgibt oder die Elektronik spinnt. Und was er schon gar nicht kann, ist, zu garantieren, dass der Spritpreis wieder so billig wird wie zu D-Markzeiten. Wer das erwartet, muss sein Auto woanders kaufen. Mein Freund jedenfalls verkauft es ihm sicher nicht.

 

Bei dem Modell, das sich so gut verkauft, ist das anders. Die meisten Leute sehen das Auto, kriegen feuchte Augen, schwelgen in Nostalgie und verlieben sich einfach in dieses charmante, kleine Ding. Preisdiskussionen? Fehlanzeige. Bei so hoher Nachfrage diskutiert kein Verkäufer über Preise. Das Auto ist ein Liebhaberauto und viele wollen es einfach haben.

 

Das mit dem Auto ist gut und schön. Gott aber hat mehr zu bieten. Er gibt tatsächlich eine umfassende Garantie, noch dazu ewig gültig. Er verspricht, zu erneuern, was kaputt geht und zerbricht. Er hört sich unsere Zweifel und Fragen an und versteht wenn wir traurig und wütend sind. Er schickt uns nicht fort, wenn wir seine Kinder sind. - Kunden hat Gott nämlich nicht. Deshalb Vorsicht, wenn Kirchen sie zu Kunden machen wollen.

Gott kann für Menschen, die seinen Sohn Jesus nicht wollen, keine Garantien geben. Erst durch Jesus werden wir von „vermeintlichen“ Kunden zu echten Kindern Gottes. Jesus sagte einmal mit Blick auf diese Garantie: „Ich bin gekommen, dass die Menschen das Leben und volle Genüge haben.“ – Das, was Jesus gibt, geht weit über das hinaus, was wir als Menschen unter Garantieleistungen verstehen. Er garantiert zwar kein Leben frei von Schmerzen, Unfällen und Sand im zwischenmenschlichen Getriebe. Er macht uns nichts vor, denn irgendwann ist der Lack ab, wir werden alt und zerbrechlich. Ja, wir werden sterben müssen. Aber, und das macht den Unterschied aus: wenn wir durch schmerzvolle Zeiten gehen, uns ein Unglück trifft oder wenn wir mit dem Tod konfrontiert werden, dann ist er da. Er tröstet. Er trägt. Er hält uns – und er hält vor allem, was er verspricht: Es gibt ein Leben nach dem Tod, ohne Tränen, Schmerz und Leid.

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Veröffentlicht am 20.04.2009 © Karsten Gosse

Glück gehabt

vater und sohn smallBitte auf TV-Ansprache klicken, oder folgenden Text lesen.

"Sie haben gewonnen!" – Ob per Post oder durch Popups beim Surfen im Internet,andauernd gewinne ich. Irgendwie muss ich einer der glücklichsten Menschen Deutschlands sein. Sogar zu Günther Jauch hätte ich schon kommen dürfen – auf den heißen Stuhl, auf den ich gar nicht will. Nicht, dass ich das Geld nicht bräuchte, aber mir wäre es einfach zu peinlich, wenn ich meine Joker alle bräuchte, um überhaupt bis zur 500 Euro-Frage zu kommen.

Nicht, dass sie mich missverstehen: ich habe nichts gegen das Glück, etwas zu gewinnen oder gar einer der ausgewählten bei „Wer wird Millionär“ zu sein. Aber als ich wieder einmal am Telefon „gedrängt“ wurde, die Einladung eines vermeintlichen Gewinns anzunehmen, sagte ich trocken: „Wissen sie, ich brauche kein Geld. Ich bin schon sehr reich.“ Die Frau am anderen Ende war ein wenig perplex. So perplex, dass unser Gespräch schneller zu Ende war, als ich es wollte. Eigentlich wollte ich ihr noch sagen, woher mein Reichtum kommt. – Also sage ich es Ihnen.

Mein Vater ist reich. Sehr sehr reich sogar. Als sein Sohn habe ich das Privileg, aus dem Vollen schöpfen zu können. Und das war nicht immer so. Mir wurde das Glück der Adoption zuteil als ich Jugendlicher war. Dass mich mein Vater umgehend als sein Erbe eingesetzt hatte, habe ich damals noch gar nicht recht begreifen können. Dafür freue ich mich heute umso mehr.

Das Gewaltige an meinem Glück ist, dass es nicht nur mir widerfahren muss, sondern auch Ihnen widerfahren kann. Mein Vater hat noch Kapazitäten frei. Er sucht weitere Erben. Das weiß ich genau. Nun werden sie sich fragen: „Wo ist der Haken? Geschenkt bekommt man doch nichts – zumindest nichts, was wirklich taugt und brauchbar wäre.“ – Mag sein. Aber es gibt etwas, das nichts kostet und dennoch an Wert nicht zu übertreffen ist. Es ist das kostenlose Geschenk des Ewigen Lebens, das Gott, mein Vater eben, seinen Geschöpfen machen möchte. Wer es will, der bekommt es – kostenlos und bedingungslos. Und bei Annahme wird das Geschöpf zum Kind Gottes und deshalb zum Erben.

Die Bibel sagt: Der gerechte Lohn – oder die Folge - der Sünde ist der Tod, ABER Gottes Gabe bzw. Geschenk ist das Ewige Leben. Römer 6,23

Warum Gott keinen Wert darauf legt, dass wir ihn durch unsere Leistung und guten Werke oder mit irgendeinem Schein, den uns eine christliche Institution überreicht, bestechen, sagt die Bibel ebenfalls.

„Aus Gnade seid ihr gerettet worden - durch Glauben. Nicht aus euch heraus: Es ist Gottes Geschenk. Nicht aus Werken eigener Leistung oder Anstrengung. Warum? Damit sich niemand vor Gott rühme.“ – Nachzulesen im Brief des Paulus an die Epheser, Kap. 2.

Ein Geschenk bekommt man umsonst. Wer es dem Schenkenden bezahlen will, der erntet Unverständnis. Wir können uns die Ewigkeit nicht verdienen, denn dazu wäre die Voraussetzung, ein perfektes und sündloses Leben zu leben. Das hat keiner geschafft und wird auch in Zukunft niemand leisten. Nur der eingeborene Sohn Gottes, Jesus Christus, hat ein solches sündloses Leben gelebt.

Jesus hat übrigens den gerechten Lohn meiner Sünde - den Tod - freiwillig auf sich genommen. Weil er bezahlte, wofür ich hätte zahlen müssen, hat er mir dieses kostenlose Geschenk des Ewigen Lebens erworben.

Annehmen musste ich das Geschenk allerdings selbst. Warum versuchen Sie ihr Glück nicht auch mal bei meinem Vater. Von ihm adoptiert zu werden lohnt sich. – Übrigens: Kein Trick und kein Kleingedrucktes.

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Veröffentlicht am 20.04.2009 © Karsten Gosse

Rührei

rührei smallDa kommt ein Freund zu Besuch. Überraschend, völlig unerwartet. Klar, ich freue mich, habe ich doch lange nichts von ihm gehört oder gesehen.

Aber dummerweise habe ich nichts im Haus, was ich ihm anbieten könnte. Beim Blick in den Kühlschrank Fehlanzeige – na ja, fast. Fünf Eier sind noch da. Wie lange die schon einsam in der Kälte ihr Dasein fristen? Keine Ahnung – ein Versuch ist es allemal wert.

„Appetit auf Rührei?“ frage ich ihn. Ich weiß noch wie oft ich bei ihm Rührei essen musste. „Oh ja, gerne.“ Also mache ich mich ran. Ich haue das erste Ei in die Pfanne, das 2., das 3. und das 4. Ei. Als ich das 5. Ei in die Pfanne haue, nehme ich einen Geruch wahr, der eindeutiger nicht sein könnte. Faule Eier riechen ekelerregend.

„Du doofes Ei hast viel länger im Kühlschrank gelegen als die anderen vier“ sage ich zähneknirschend. Der Geruch von faulen Eiern ist eben unerträglich. „Egal", denke ich, "vier Eier sind gut und eins nur ist faul – also HAKUNA MATATA - no problem!". Ich fange an zu rühren...

„Halt! Anhalten! Das kann doch nicht dein Ernst sein!“ werden Sie sagen. Recht haben Sie. Diese Geschichte ist im wahrsten Sinne des Wortes „erstunken“ und erlogen. Aber sie soll als Beispiel dienen für die Art und Weise wie wir Menschen manchmal mit Gott umgehen.

Die ersten vier Eier stehen für unseren Versuch, einem heiligen und gerechten Gott unsere guten Taten vorzuweisen. Wir hoffen, dass sie ihn irgendwie zufriedenstellen oder beeindrucken. Mancher denkt sich, dass wenn seine guten Taten das eigene Gewissen zu beruhigen vermögen, sie es vielleicht auch schaffen Gott friedlich und wohlgesonnen zu stimmen.

Dieser Gott hat allerdings den Anspruch, heilig und vollkommen zu sein und duldet weder faule Eier noch faule Kompromisse. Denn selbst wenn ich 100 gute Taten vorzuweisen hätte, würde eine einzige schlechte Tat alles zerstören - so wie ein faules Ei. Jesus sagte mal: „Seid heilig wie euer Vater im Himmel heilig ist.“ Das wäre der Anspruch an alle die, die meinen, sie könnten mit Gott eine Art Deal aushandeln.

Diese Perfektion und Heiligkeit aus eigener Kraft zu erreichen, die Gott friedlich und gnädig stimmen könnte, ist genauso unmöglich und vor allem unnötig wie einen Bissen des erwähnten Rühreis zu schlucken. „Alle sind Sünder und können Gott nicht gerecht werden!“, sagt die Bibel. Also eine hoffnungslose, ja, aussichtslose Situation?

Genauso wenig wie ein Rührei mit vier guten und einem faulen Ei irgendjemand von uns gerecht würde, können wir Menschen einem heiligen, perfekten und gerechten Gott aus eigener Kraft gerecht werden, wenn auch nur ein einziges Vergehen zwischen uns und IHM stünde.

Jetzt aber die gute Nachricht! Jesus hat einen Ausweg aus diesem Dilemma geschaffen. Er hat sich der faulen Eier unseres Lebens angenommen. Er hat die uns von Gott trennende Schuld und Sünde entsorgt. Sie steht nicht mehr trennend zwischen Gott und Mensch. Da er als einziger Gottes Anspruch  gerecht wurde, ein heiliges und sündloses Leben zu leben, war er auch der einzige, der in der Lage war unser Problem mit der Sünde aus der Welt zu schaffen.

Die Bibel sagt im Römerbrief: „Die Konsequenz für die Sünde ist der Tod, aber das Geschenk Gottes ist das Ewige Leben.“

Weil Jesus für uns und die faulen Eier unseres Lebens ans Kreuz ging und mit dem Tod an unserer Stelle zahlte, ist uns die eigentlich verdiente Strafe erlassen und stattdessen Ewiges Leben geschenkt worden.

Durch seinen Tod und seine Wunden sind wir geheilt, sagt der Prophet Jesaja. Unser Verhältnis zu Gott wird durch Jesus auf eine neue Basis gestellt, wenn wir unsere Sündhaftigkeit eingestehen, unsere Schuld bekennen und uns entscheiden, SEIN Geschenk anzunehmen. Jesus hat dieses übel riechende Problem unserer Sündhaftigkeit am Kreuz beseitigt, indem er an unserer Stelle mit dem Leben bezahlt hat. Wer das ergreift, hat das Ewige Leben - als Geschenk aus Gottes Hand.

Jesus sagte mal mit Blick auf sein Werk: Wen der Sohn Gottes frei macht, der ist wirklich frei. Deshalb sieht Gott auf uns, als wären wir ohne Sünde. – Wollen Sie ihre faulen Eier los werden, dann ist Jesus die richtige Adresse. Er kümmert sich.

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Veröffentlicht am 20.04.2009 © Karsten Gosse
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