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Anfang im GC Dreibäumen - Ende im Hamelner GC

P1070852 SmallDas allererste Ichtu's-Turnier, das im GC Dreibäumen stattfand, lag spät im Jahr. Das Risiko, einen nassen Platz und Regen zu erwischen, ist im Bergischen Land sowieso nicht gerade gering. Ich weiß das, denn dort bin ich aufgewachsen. Umso erstaunlicher ist ja, dass wir (Fast)Rheinländer trotzdem so gerne gute Laune verbreiten.

Mit guter Laune trotzten dann 20 Spieler und Spielerinnen dem Wetter und fanden sich zum Turnier ein. Gestartet wurde wie immer mit Frühstück und Impuls zum Thema Ziele. Als es auf die Runde ging, regnete und windete es wie vorhergesagt für eine ganze Weile. Aber adequate Kleidung hilft.

Petra KrauseAm Ende hatten sich alle irgendwie durchgeschlagen und einen der 10 Preise ergattert, die für das Turnier zur Verfügung standen. Andreas Kölsch, der die Idee hatte, in seinem Heimatclub anzufragen, moderierte die Siegerehrung. Petra Krause (Vorstand, Bild re.) richtete noch einige lobende Worte an die versammelte Mannschaft und hob hervor, dass das Turnier etwas Besoneres sei mit gemeinsamen Frühstück und dem Impuls über Golf, Gott und die Welt. Es gab schöne Preise und die Stimmung unter den Anwesenden war bergisch-heiter. Die meisten Turnierteilnehmer kamen übrigens aus Gästeclubs, in denen die Turnierserie der Living Hope Open teilweise bereits seit Jahren eine feste Größe ist. Ergebnisse und weitere Infos gibt es auf der Seite des GC Dreibäumen.

P1070720 SmallLetzte Station 2017 war der Hamelner GC

Dank des Einsatzes von Matthias Bachmann wurde die Living Hope Open in diesem Jahr zum ersten Mal in Hameln ausgetragen. Im Norden Deutschlands waren die Wetterverhältnisse im Gegensatz zum Süden in diesem Jahr alles andere als gut. Viele Golfanlagen sind regelrecht "abgesoffen". Auch in Hameln waren etliche der Ichtu's-Turniere von Regen und aufgeweichtem Boden gekennzeichnet. Das letzte Turnier der Ichtu's-Saison überhaupt, war keine Ausnahme. Statt das Turnier abzusagen, entschied sich das Management, die Sache durchzuziehen. Zwar waren wir mit 9 Teilnehmern nicht viele, aber Spaß schien es doch allen gemacht zu haben. Nach der Runde saßen wir jedenfalls fröhlich und entspannt in der Gastronomie, genossen das Essen und das Miteinander. Jedenfalls freuen sich die Hamelner und auch wir von Ichtu's auf die Fortsetzung der Serie im kommenden Jahr.

Michael Hensel als Spielführer und Fritz Müller als Präsident hatten sich ja in der Vorwoche sogar nach Gut Neuenhof bzw. Gut Frielinghausen aufgemacht, um die Living Hope Open in zwei anderen Clubs zu spielen, in denen die Serie stattfindet. Das hat mich persönlich riesig gefreut, zeigt aber auch - wie in Dreibäumen -, dass die Serie einen besonderen Charme hat, der manche bewegt, auch mal andernorts mit aufzuteen.

Vielleicht spricht sich das ja weiter herum. Wir von Ichtu's werden uns jedenfalls in den nächsten Tagen konkrete Gedanken machen, wie wir eine gute Sache noch besser machen können. Ein ganzes Wochenende werden einige Leute die Köpfe zusammenstecken. Ich bin sehr gespannt auf die Ergebnisse.

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht am 24.10.2017 © Karsten Gosse
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