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Kleine, aber feine 2. Living Hope Open im Hamelner GC

hameln gc 1Das zweite von fünf Turnieren war zwar zahlenmäßig mit 18 Golfern und Golferinnen nicht so gut besetzt, aber dafür waren es etliche Gästespieler, die sich zu den „Einheimischen“ gesellten. Ferienbeginn in Niedersachsen und regnerisches Wetter haben den Start des einen oder anderen möglicherweise verhindert. Die, die dabei gewesen sind, hatten ihren Spaß.

Morgens wurden wir mit einem üppigen Frühstück für Leib und Seele gesegnet und gingen dann dementsprechend gestärkt auf die Runde. Der Platz, der sich sowieso schon sehr schwer spielt, hat sich über den Regen natürlich gefreut. Die Golfer nicht so dolle.

hameln gc 3Als ich mit Dietgard vom GC Gut Frielinghausen sprach, die zum ersten Mal in Hameln am Start war, zeigte sie sich total verwundert von ihrer Spielvorgabe. So viel Vorgabe hat sie bisher nirgend bekommen. Damit war klar: Der Platz ist schwer!

Als wir am Ende dann bei der Siegerehrung die Nettosiegerin mit 39 Nettopunkten beglückwünschten, war das alles wieder relativ mit „Der Platz ist schwer!“. Die Siegerin hieß Dietgard Reith! Herzlichen Glückwunsch!

Clubpräsident Friedrich-Wilhelm Müller gab jedem Gast, der sein Handicap halten oder verbessern konnte, einen Greenfee-Gutschein. Eine tolle Geste und gute Werbung für den Club. Etliche derer, die hier zum ersten Mal gespielt haben, wollen wiederkommen. Somit wird sich die Kombination von Ichtus – Living Hope Open in Zukunft hoffentlich immer größerer Beliebtheit erfreuen.

Dazu passend bekam ich heute einen Anruf aus der Nähe von Flensburg: „Ich überlege, ob ich nicht dieses Jahr noch mal nach Hameln komme, um mitzuspielen.“ Eine schöne Sache, wenn man sieht, dass sich Menschen auf den Weg machen, um dabei zu sein, u.a. aus Bremen, Wuppertal, Rothenburg und – demnächst womöglich – aus Flensburg.

hameln gc 5Übrigens waren die Sieger heute allesamt Siegerinnen. Brutto gewann Ulla Siedenhans, die eine sehr sympathische Bruttoreden-Premiere hinlegte. Die Siegerehrung wurde übrigens von Matthias Bachmann geleitet, der diese Serie dank seiner Leidenschaft für Golf und Glaube nach Hameln holte, die Sponsoren besorgte und auch sonst fleißig die Werbetrommel rührte.

Schön war’s und wir freuen uns auf den 30. Juli, denn da startet die nächste 3. Ichtu’s Living Hope Open in Hameln.

Veröffentlicht am 26.06.2017 © Karsten Gosse
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