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Worum es geht?

john 3 16 klMeinen Glauben teilen nicht alle, die diese etwas persönlichere Ansprache hier lesen. Das ist auch okay. Aber Ichtu’s finden die meisten dennoch eine gute Sache – und das freut mich. Ja, das tut sogar gut. Es ist schön, immer wieder zu hören, dass unsere Arbeit für viele Golfer etwas Besonderes ist. Die Atmosphäre wird gelobt, die Herzlichkeit; das bewusste Ja, schwächere Golfer einzubinden und zu tragen; die Ansprachen mitten ins Leben beim Frühstück, etc.

Dass die Arbeit wächst, scheint uns ja Recht zu geben. Allerdings möchte ich euch an dieser Stelle sagen, dass mir ganz ehrlich nicht so wichtig ist, von 25 Events 2016 auf 35 in 2017 zu springen. Der Einzelne - also du bzw. ihr - zählt und nicht die hohen oder niedrigen Teilnehmerzahlen bei Turnieren. Klar, viele Teilnehmer sind eine schöne Sache, aber ein Turnier lohnt sich schon dann, wenn nach der Andacht einer kommt und sagt: "Deine Andacht hat mich angesprochen, berührt, gestärkt, nachdenklich gemacht!" Für Betreiber der Anlagen und Manager mag das anders sein, aber für uns ist die Botschaft von Bedeutung, die wir dir und allen Golfern in Wort und Tat vermitteln wollen. Dafür existieren wir: Wir möchten Menschen für Jesus begeistern, weil wir von ihm begeistert sind.

Dieser Jesus ist übrigens der „Typ“ wegen dem der ganze „Lichter-Zauber“ da draußen veranstaltet wird; wegen ihm schenkt ihr und lasst euch beschenken. Denn Jesus selbst steht für Geschenk. Er schenkte sein Leben, um uns unverdienter Weise einen Freispruch zu bewirken und dafür zu sorgen, dass wir tatsächlich eine ganz persönliche Beziehung zu ihm und seinem Vater leben dürfen. Geht nicht? Oh doch, das geht. Und es verändert Herzen, Menschen, Leben und Lebensläufe. Ich weiß sehr genau, wovon ich da spreche.

Vom Fest der Liebe reden ist das eine, Liebe leben ist da schon schwerer. Sich als Christ zu bezeichnen, geht schon mal schnell über die Lippen und das Glaubensbekenntnis oder Vater unser kriegen wir im Weihnachtsgottesdienst auch noch hin. Christus zu kennen und so zu leben, wie er es möchte, ist aber der eigentliche Kern des Christseins. Daran scheitert es oft, sobald wir eine Kirche verlassen

Mit Jesus zu leben und ihm nachzufolgen ist aber das Eigentliche, was Erfüllung bringt – ganz egal wie gut oder schlecht es dem Menschen geht. Es betrifft die Reichen und Armen, die Kranken und Gesunden gleichermaßen. Jesus gibt das, wonach viele Menschen im Grunde suchen und gleichzeitig doch hoffen, an Gott vorbeizukommen. Dabei ist es oft gar nicht Gott selbst, den sie ablehnen. Echten Frieden, Vergebung oder auch Befreiung von seelischer Not oder Sucht lassen sie sich entgehen, weil sie Religion ablehnen und befürchten, dass sie das einengt. Gott selbst hat der Religion in Jesus (und allem, was man aus dieser Jesus-Bewegung machen würde und letztlich gemacht hat) eine Absage erteilt. Deshalb kam Gott selbst in Jesus in diese Welt: nahbar und als Mensch wie du und ich. Jesus ist Gott - Gott zum Anfassen, zum Reden, um in seinen Armen liegen zu können und – wenn nötig – sich auszuheulen. So ist der Gott, an den ich glaube und mit dem ich eine persönliche Beziehung lebe.

Jesus sagte: Wer mich sieht, der sieht den Vater. – Guck dir Jesus an! Er ist die Antwort.

Ich lade euch ein, an Weihnachten genauer hinzuschauen auf Jesus und zu begreifen, dass da jemand auf seine verlorenen Söhne und Töchter wartet. Er tut das mit den ausgebreiteten Armen am Kreuz, die uns Vergebung und Frieden mit Gott ermöglichen. Jesus blieb aber nicht am Kreuz. Jesus zu kennen, ist eine coole Sache und nur möglich, weil er im Gegensatz zu allen anderen Göttern und Religionen nicht im Tod geblieben ist. Und wie es der Film „Auferstanden“ so schön deutlich macht: Die persönliche Begegnung mit diesem Auferstanden ist es, die uns verändert.

In diesem Sinne wünsche ich dir bzw. euch eine besinnliche Weihnacht. Ich lade ein, es mal mit einem Zwiegespräch mit Jesus zu versuchen und abzuwarten, was dann passiert. Wer bewusst hinschaut und hinhört, mag ganz schön überrascht werden.

Happy Birthday, Jesus! Und euch allen, die ihr auf seine Party geht, vergesst nicht, ihm zu gratulieren, seine Nähe zu suchen, euch mit ihm zu unterhalten und euch von ihm beschenken und berühren zu lassen.

Euer Karsten i.A. der ganzen Mannschaft von Ichtu‘s

Veröffentlicht am 23.12.2016 © Karsten Gosse
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