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Greenvieh - Säntis - Golfen in Gonten

Ichtus alle Farben klBei herrlichem Wetter trafen wir uns in aller „Herrgottsfrühe“, wie manche das nennen, um uns tatsächlich auch auf eben DIESEN zu besinnen. (Bilder zum Vergrößern bitte anklicken.)

Das Frühstück in Gonten fand zu rekordverdächtiger Uhrzeit statt – um 8 Uhr morgens im Clubrestaurant mit dem kreativen Namen GREENVIEH. Hut ab vor all denen, die teils mehr als eine Stunde Anreise in Kauf genommen haben.Platz mit Säntis im Hintergrund kl

Der morgendliche Blick auf den Säntis ist natürlich ein Bonus, den man gerne mitnimmt. Alle, die morgens anfuhren, berichteten von der herrlichen Morgenstimmung, die schon vor dem Turnier für gute Laune sorgte. Tolle Appenzeller Landschaft, Leute und Küche haben den Golftag dann zu einem echten Erlebnis werden lassen. In Anlehnung an eine Begebenheit aus den Evangelien war ich fast geneigt zu sagen: „Lasst uns Hütten bauen!“ Schaut euch mal diese Seite zum Appenzeller Land an!

Flight klKarin, die Chefin des preisgekrönten Restaurants GREENVIEH im GC Gonten, hat mit ihrem Team ein super nettes Buffet gezaubert. Es war ein familiärer Rahmen während des Frühstücks, zu dem wir von Marcel eingeladen wurden. Wir haben uns gut unterhalten und mit der Andacht eine besinnliche Grundlage für die Runde gelegt, die sich Netto allerdings nur bei einem wirklich bemerkbar machte. Dazu unten mehr.

Auch wenn wir nicht viele Golfer und Golferinnen waren, hatten wir unseren Spaß und im Anschluss an die Runde viel zu erzählen über „Hätte, Wenn und Aber“. Ach ja…

nettosieg klDie Tatsache, dass der Dialekt im Appenzell selbst für Schweizer aus anderen Regionen bisweilen eine Herausforderung darstellt, ist vielleicht nicht allen klar, aber umso beeindruckender ist, wie bemüht die Menschen im Appenzell sind, es uns als Deutschen etwas leichter zu machen. Das „normale“ Schweizer-Deutsch ist uns teils vertrauter und wir verstehen auch so manches, aber es ist schon ganz schön hart, wenn man so gar nicht in die Geheimnisse des Appenzeller Dialekts eingeweiht ist.

An einer Stelle wurde es echt lustig: Marianne, eine echte Schweizerin, war ganz schnell und so tief ins (auf uns rücksichtnehmende) Hochdeutsch eingetaucht, dass sie bei der Essensbestellung bei ihrer Schweizer Landsmännin für Verwirrung sorgte, als sie in Hochdeutsch bestellte. Sie wurde nicht wirklich verstanden. Wir haben herzhaft gelacht.

longest drive klWir freuen uns auf das nächste Turnier im GC Gonten am 22. Juli. Es lohnt sich dabei zu sein und die Herzlichkeit zu erleben, die einem vom Management, über das Sekretariat bis hin zum Restaurant widerfährt. Vorher teen wir nochmals in der Schweiz auf: am 3. Juli im Golfzentrum Rheinfelden. Herzliche Einladung!

 Die Sieger

Bruttosiegerin klBrutto: Silvana Blaser Widmer (18 Brutto / 26 Netto)
Netto: 1. Uelei Kern (44 Netto), 2. Carlo Hasler (28 Netto), 3. Regina Goeres (27 Netto)
Longest Drive
Damen: Regina Goeres
Herren: Paul Wittwer
Nearest: Silvana Blaser Widmer
Veröffentlicht am 23.05.2016 © Karsten Gosse
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