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Golfen am Muttertag

1 netto b klIm Hofgut Schönbronn trafen wir uns mit 28 Golfern zum ersten gemeinsamen Frühstück der Saison. Nach einem kurzem geistlichen Impuls über Jesus als Quelle des lebendigen Wassers ging's los. Das Wetter passte und der böige Wind ließ erahnen, dass auf der Runde einige Schläge mehr gebraucht werden würden.

siegerehrung klIchtu’s – Christen im Golfsport startete am gestrigen Muttertag bereits in die 2. Saison im Golfpark Rothenburg-Schönbronn. Eigens wegen dieser außergewöhnlichen Turnieridee reisten wieder Golfer aus bis zu 350 Kilometer Entfernung an. Sie kamen aus Lindau, aus der Nähe Schaffhausens, der Pfalz, Heidelberg sowie Stuttgart. Etliche Mitglieder des Golfparks Rothenburg waren allerdings auch zum ersten Mal dabei und fanden das Turnier klasse.

1 netto c klGolfparkmanager Thomas Rauschenbach begrüßte die Golferinnen und Golfer bereits beim Frühstück und schickte die Spielergruppen später am ersten Abschlag auf die gut viereinhalbstündige Runde. Als erstes schlug Niklas Rakowski ab, der bereits mehrfach bei den deutschen Meisterschaften mitmischte.

2 netto b klFür die anwesenden Zuschauer war es ein seltenes Erlebnis, einem wie an der Schnur gezogenem Abschlag von mehr als 260 Metern zuzuschauen und für uns von Ichtu's eine Ehre einen so guten Golfer im Feld zu wissen. Niklas musste als Auszubildender zum Fully Qualified PGA Golfprofessional zwar außer Konkurrenz spielen, aber seinen Ehrgeiz, einen ihm fremden Platz "zu bezwingen" konnte das nicht bremsen. 2 netto c klEs ist für mich als mehr als mittelmäßigem Golfer schon interessant zu sehen, wie viel Frust ein Bogey auslösen kann, wenn sich unsereins eher freut, wenn es damit mal klappt. Noch dazu müssen gute Golfer von den hinteren Abschlägen spielen, die den Kurs dann auf eine Länge von 6.300 Metern streckte, inklusive eines auch in Deutschland eher seltenen PAR 5 mit 620 Metern.

3 netto b klNiklas war mit seinem Ergebnis von fünf Schlägen über Par nicht zufrieden, aber die Golfanlage in Schönbronn in der Kombination mit der Ichtu’s-Turnierserie hat ihm sehr gut gefallen. Es ist davon auszugehen, dass er irgendwann wieder mitspielt, denn - so mein Eindruck - er hat noch eine Rechnung mit dem Platz offen.

3 netto c klBei der anschließenden Siegerehrung wurde den anwesenden Frauen und Müttern eine Rose als kleine Geste zum Muttertag überreicht. Die Chance, an der Verlosung einer Portugalreise im kommenden Jahr teilzunehmen, wurde - wie schon in Wuppertal - all denen in Aussicht gestellt, die 2015 an mindestens drei Turnieren der insgesamt über 20 Ichtu’s-Turniere in Deutschland, Österreich und der Schweiz teilnehmen.

Pressebericht hier.

Zu den Turnier-Ergebnissen.

Bruttosieger und somit bester Spieler im Feld war Prof. Gerd Wachowski mit 21 Bruttopunkten.

1 netto a klDie Sieger der drei Nettoklassen

Netto HCP Pro bis 20,0

  1. Knoll, Marlene, GP Rothenburg, 33 Netto
  2. Werner, Lukas, GP Rothenburg, 30 Netto
  3. Schubert, Klaus, GC Lindau, 27 Netto

Netto HCP 20,1 bis 32,0

  1. Goeres, Regina, GP Rothenburg, 36 Netto
  2. Knoll, Hans-Peter, GP Rothenburg, 36 Netto
  3. Friedel, Ursula, GP Rothenburg, 35 Netto

Netto HCP 32,1 bis 54

  1. Gröner, Siegfried, GP Rothenburg, 38 Netto
  2. Rappold, Christa, GP Rothenburg, 36 Netto
  3. Gehring, Werner, GP Rothenburg, 33 Netto
Veröffentlicht am 11.05.2015 © Karsten Gosse
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