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Ăśble Nachrede

In einem Dorf soll sich folgende Geschichte zugetragen haben: Durch Üble Nachrede wurde eines Mannes Ruf zerstört. Als dieser irgendwann raus fand, wer das Gerücht über ihn verbreitet hatte, suchte er ihn auf, ohne ihm gleich zu sagen, warum er ihn sprechen wollte. Er bat ihn, ihn zur Dorfkirche zu begleiten. Mit dabei hatte er außerdem einen Sack voller Daunenfedern.

Gemeinsam stiegen sie auf den Kirchturm. Dort schüttete der Verleumdete den Sack voller Federn aus und der Wind trug sie in alle Himmelsrichtungen. Dann stellte er seinem Gegenüber die Frage: „Was meinen Sie? Wird es möglich sein, alle Federn wieder einzusammeln und hier in den Sack zu stecken?“ „Natürlich nicht,“ war die Antwort, „aber warum fragen Sie.“ „Nun“ erwiderte ihm der Geschädigte, „so unmöglich wie es ist, die Federn wieder hier in den Sack zu sammeln, so unmöglich wird es sein, meinen guten Ruf wieder herzustellen, den sie durch eine falsche Behauptung über mich zerstört haben.“

Wie wahr. „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert“, ist wohl eines der Sprichwörter, die doch eher selten zutreffen und nur als Alibi herhalten, wenn man mal wieder über das Ziel hinaus geschossen ist.

Üble Nachrede ist zerstörerisch. So zerstörerisch, dass der Tatbestand der Üblen Nachrede im Strafgesetzbuch §186 und 187 geahndet wird:

„Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

§187 StGB sagt: Verleumdung ist ein Spezialfall der Üblen Nachrede. Hier ist die Tatsachenbehauptung nachweislich unwahr.

In der Bibel finden wir verschiedene Aussagen zu diesem Thema. Eines ist dabei glasklar: Ăśble Nachrede ist auch in Gottes Augen keine Bagatelle.

Allerdings ist es auch gar nicht so leicht, sie zu lassen. Immer wieder ertappe ich mich dabei. Vielleicht ist es uns eine Hilfe, wenn wir uns angewöhnen, uns und anderen das Üble Nachreden abzugewöhnen. Zwei Tipps dazu:

1. Wann immer wir damit konfrontiert werden, dass uns jemand etwas Negatives über einen anderen erzählen will, könnten wir folgende Frage stellen: „Darf ich mich auf deinen Namen berufen, wenn ich die Beteiligten dazu befrage?“ – Meist hat sich das Thema damit erledigt.

2. Im Blick auf uns und unsere eigene Tendenz, anderen ĂĽbel nachzureden, ist es hilfreich, sich bewusst zu machen, dass die Wahrheit Jesu, die er in der Bergpredigt (Mat 7) lehrte, auch heute noch greift:

Mat 7,1-5: Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!  Denn mit demselben Gericht, mit dem ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit demselben Maß, mit dem ihr [anderen] zumesst, wird auch euch zugemessen werden.  Was siehst du aber den Splitter im Auge deines Bruders, und den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?  Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Halt, ich will den Splitter aus deinem Auge ziehen! – und siehe, der Balken ist in deinem Auge?  Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, und dann wirst du klar sehen, um den Splitter aus dem Auge deines Bruders zu ziehen!

Vielleicht hängen sie sich diese Bibelverse ja irgendwo in der Wohnung auf, oder stellen sie auf ihren Schreibtisch. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Gottes Wort verändernde Kraft besitzt.

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Veröffentlicht am 21.04.2009 © Karsten Gosse

Gnädig sein?

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Der Theologe Charles Swindoll erzählt in seinem Buch „Zeit der Gnade“ vom einem englischen Maler des 19. Jahrhunderts mit dem Namen Sir. Edward Burne-Jones.

 

Er wurde von seiner Tochter zum Tee eingeladen und die kleine Enkelin saß mit bei Tisch. Sie benahm sich nicht gut und ihre Mutter schickte sie – wie damals üblich - in die Ecke und befahl ihr, sich mit dem Gesicht zur Wand zu drehen.

 

 

 

Sir Edward mischte sich nicht in die Erziehungsmethoden seiner Tochter ein. Allerdings klopfte er am nächsten Tag an der Tür seiner Tochter, bewaffnet mit Pinseln und einer Palette froher Farben. Als sie ihm öffnete, ging er schnurstracks in die Ecke, in der sein Enkelkind tags zuvor stand und malte einige Motive an die Wand: ein Kätzchen, das seinen eigenen Schwanz jagt; Schafe auf einer Weide; Goldfische in einem Teich.

 

 

 

Was tat er da? Was war das? Ausdruck von Mitleid? Mag sein. FĂĽr mich ist es ein StĂĽck gelebter Gnade.

 

 

 

Gnade ist immer unverdient! Gnade kann man nicht bezahlen oder wieder gutmachen. Obwohl die Strafe  (nicht die Art) fĂĽr das Benehmen der Enkeltochter womöglich die richtige Konsequenz war - und Opa wusste es: irgendwann wieder einmal sein wĂĽrde - zeigt er hier Gnade im Gericht.

 

 

 

Gnädig sind übrigens oft genau die Menschen, die selbst am besten um ihre eigene Unzulänglichkeit wissen. Und je älter man wird, umso häufiger stellt sich diese Erkenntnis ein. Als Vater von vier Kindern zwischen 10 und 20 Jahren weiß ich, wovon ich spreche. Den Lehrern meiner Kinder habe ich deshalb mal gesagt: „Mich wundert nicht, dass mein Sohn im Unterricht Blödsinn macht. Ich kenne seinen Vater. Der war genauso.“

 

 

 

Dennoch brauchen Menschen gesunde Grenzen. Das muss man früh im Leben lernen – auch durch konsequente Lehrer, von denen die meisten übrigens einen guten Job machen - wie ich finde. Die richtig guten Lehrer strafen zwar manchmal, sind aber immer wieder auch gnädig und wertschätzen auch die schwierigeren Schüler. – Soweit der Mensch. Und was ist mit Gott?

 

 

 

Jesus sagte mal zu einer aufgebrachten Meute Rechtgläubiger, die gerade im Begriff waren, eine Frau zu steinigen, die sie beim Ehebruch erwischten: „Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!“

 

 

 

Bezeichnender Weise ließen die Ankläger ihre Steine fallen. Der antike Bericht bemerkt, dass es zuerst die älteren Männer waren, die die Fliege machten. Sie wussten nur zu genau, dass auch sie Dreck am Stecken hatten. Die jungen gingen dann auch bald. Jesus blieb allein mit dieser Frau, deren Namen wir nicht kennen. „Hat dich niemand verurteilt?“ fragte er sie. „Niemand, Herr“, lautete ihre Antwort. „Dann verurteile auch ich dich nicht“ – sagte Jesus.

 

 

 

Nein, hier wird keine Werbung gemacht für das fröhliche „Drauf-los-Sündigen“, weil Gott das mit der Sünde nicht so genau nähme. Jesu Forderung an sie folgte umgehend: „Lass das in Zukunft! Sündige nicht mehr!“

 

 

 

Aber Fakt ist, dass uns Gott in Jesus Christus gnädig ist. Die Strafe, die er als Gottes Sohn am Kreuz trug, reicht seinem himmlischen Vater völlig, um uns Menschen zu garantieren: Für deine Schuld wurde bereits bezahlt. – Das ist unverdient. Es ist ein Geschenk. Das ist Gnade. So ist Gott.

 

 

 

Und doch verhält es sich mit Geschenken nun mal so: Man nimmt sie an oder nicht. Im Johannesevangelium steht über Jesus: „Allen aber, die ihn annahmen, gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben.“

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Veröffentlicht am 21.04.2009 © Karsten Gosse

Von den Wildgänsen lernen

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Wildgänse sind ausdauernde Flieger, sehr gute Schwimmer, pflegen die Einehe, ernähren sich auf pflanzlicher Basis. Außerdem sind sie sehr robust und geben sich mit wenig zufrieden. In Sachen Selbstschutz sind sie top. Zu Brutzeiten, wenn auch Gänse schwach und angreifbar sind, ist der Zusammenhalt der Gemeinschaft besonders stark und wer in die Nähe der Gelege will, sollte sich dick anziehen. Gänse trotzen dem Individualismus. (Foto: Steve Jurvetson, s. Impressum)

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Veröffentlicht am 21.04.2009 © Karsten Gosse

Angst und Sorge

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Remscheid am 08. Dezember 1988. Ein US-Kampfbomber vom Typ A 10, "Thunderbold II", stürzt auf ein Wohngebiet, rammt ein Haus in der Stockder Straße und zerschellt auf einem Firmengelände. Die ganze Umgebung liegt in Trümmern. Teile des Flugzeugs sind über hunderte Meter verstreut. Tragische Bilanz: 6 Tote, 50 Verletzte.

Persönlich war ich damals an meiner ersten Stelle als Seelsorger im Lipperland. Als ich die Nachricht erhielt, hatten wir gerade die Betrachtung einer Bibelstelle abgeschlossen. In Sekundenbruchteilen verwandelte sich meine gute Laune in einen regelrechten Schockzustand. Obwohl ich einige hundert Kilometer vom Geschehen entfernt war, ging mir die Sache sehr nah. Meine Mutter und meine Schwester lebten zu dem Zeitpunkt in Remscheid. Handys waren damals noch nicht wirklich in Mode. Alles was ich wollte, war ein ganz normales Telefon. Meine Sorge ließ mich alles um mich herum vergessen. Das Telefon war schnell gefunden. Dass ich keine Verbindung bekam, machte die Sache für mich noch schlimmer. Aus Sorge wurde Angst.

„Mach dir keine Sorgen, Remscheid ist doch so groß!“, sagte jemand. Das war nicht wirklich ein Trost. Die Angst zu verlieren, wen man liebt, entwickelt ihre ureigene Dynamik.

Irgendwann dann hatte ich Gewissheit: Meine Schwester war zum Absturzzeitpunkt in der Schule, nicht weit entfernt vom UnglĂĽcksort aber weit genug. Meiner Mutter ging es ebenfalls gut. Gott sei Dank! Was war das fĂĽr eine Erleichterung!

Dennoch hat solch eine Situation auch etwas, aus dem ich lernen musste. Die Frage nach dem plötzlichen, gänzlich unerwarteten Tod stand im Raum. Ich musste mich ihr stellen. Wir alle müssen das – ohne Ausnahme. Immer wieder mal. Der Tod schürt jene Ängste, bei denen es uns Menschen nicht wirklich gelingt, sie zu verdrängen. Mit ihr verbindet sich zugleich die Frage nach dem „Danach“. Gibt es ein Leben nach dem Tod? Und wenn Gott wirklich ist?

Und auch, wenn wir die Frage „Gibt es ein Leben nach dem Tod“ hier nicht umfassend klären und erörtern können, ist es interessant, dass die Bibel ein Gebet eines Psalmisten wiedergibt, in dem steht: „Gott, lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.“

Klug im Blick auf was? Unser Leben hier zu ordnen, bevor wir abtreten? Den berühmten Frieden mit denen zu machen, mit denen wir seit Jahren oder Jahrzehnten im Klinsch liegen? Klug, damit wir nicht aufs falsche Pferd setzen und uns zur falschen Zeit an der Börse verzocken? Mag sein.

Klug aber vor allem auch deshalb, weil die Bibel uns einen dreieinigen Gott schildert, vor dem wir tatsächlich eines Tages stehen werden. Er wird – laut Bibel - vom Menschen Rechenschaft fordern. Das klingt hart, nicht wahr? Aber die Bibel lässt auch keinen Zweifel daran, dass wer Jesus kennt, sich im Blick auf die Zukunft nicht zu sorgen braucht. Die persönliche Beziehung zu Ihm; das Wissen darum, dass er für meine Schuld aus freien Stücken büßte; und Gottes Wunsch, allen Menschen zu helfen, dass sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen – alles das sollte uns helfen, eine kluge Entscheidung zu treffen. Eine Entscheidung für ein Leben mit Jesus. Welchen Weg wir gehen oder mit dem Auto fahren hat im Leben immer auch mit klugen Entscheidungen zu tun. Mit Blick auf die Ewigkeit müssen wir auch schon hier und jetzt entscheiden, welchen Weg wir wählen.

Jesus sagt von sich in Joh 14,6: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, es sei denn durch mich.“

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Veröffentlicht am 21.04.2009 © Karsten Gosse

MĂĽll im Leben

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Als wir noch in Portugal lebten, habe ich eine zeitlang einer über 70jährigen Dame Nachhilfe in Sachen Computer gegeben. Sie arbeitet mit dem Computer, weil sie ehrenamtlich für einen kleinen Verlag in Portugal Buchübersetzungen aus dem Englischen ins Portugiesische überarbeitet.

Nachdem wir uns bereits lange nicht mehr trafen, schrieb sie mir eine E-Mail und erzählte darin, dass ihr Computer wieder einmal Probleme machte, als sie es am Wenigsten brauchen konnte. Programme öffneten nicht und es sah danach aus, dass ein wichtiger Arbeitstag verloren ginge. Nach telefonischer Rücksprache mit dem Techniker, der ihr den PC verkaufte, war seine Diagnose klar: „Das muss ein Virus sein, bringen sie den PC. Wir regeln das!“ - Das bedeutete 30 Minuten Autofahrt in die nächst größere Stadt und Arbeitsausfall für mindestens einen Tag.

Dennoch, komisch war das schon, denn ihr teures Virenschutzprogramm hat sie täglich „up-ge-dated“ wie es auf Neudeutsch heißt.

Als sie mit dem Originalkarton des Computers für den Transport aus dem Keller kam, fiel ihr ein, dass sie irgendwann mal von mir gelernt hatte: „Entleere regelmäßig die Recycle-Bin!“ - den Computermülleimer. Sie schrieb: „Unglaublich, was sich da alles angesammelt hatte. Ich habe ihn entleert und “voila”, mein Computer lief plötzlich wieder wie am Schnürchen!“

Sie selbst war es, die ein Fazit aus diesem Erlebnis ableitete! Es lautete: „Wenn es einem Computer gut tut, hin und wieder den Müll zu beseitigen, wie viel mehr dann uns Menschen, wenn wir uns von dem Belast befreien, der uns auf unserer Seele liegt.“

Keine Ahnung welchen Balast Sie gerade in ihrer Seele mit sich herumschleppen. Vielleicht drückt sie die Tatsache, dass sie im Streit mit den Kindern oder ihrem Ehepartner auseinandergingen. Oder es ist die Sorge um das tägliche Brot, weil Arbeitslosigkeit droht oder schon längst Alltag ist. Vielleicht ist es Krankheit, die völlig unerwartet in ihr Leben oder das eines Menschen trat, den sie sehr lieben. Vielleicht haben sie sich an jemandem versündigt und würden gerne reinen Tisch machen, aber das ist leichter gesagt, als getan. Das und vieles andere kann unsere Seele belasten wie eine volle Recycle-Bin einen Computer. Das hat lähmende Wirkung.

Wohin mit dem Ärger, der Wut, den Fragen? Sicherlich ist es hilfreich, wenn man sich vertrauensvoll an einen guten Freund, eine Freundin wenden kann. Manchmal hilft der Gang zu einem Seelsorger. Sicher aber hilft, wenn man sich an den wendet, der in den Psalmen sagte: „Rufe mich an in der Not und ich will dich erretten. Du sollst mich dafür preisen!“ Psalm 50,15

Dieser Gott und Schöpfer des Universums sagt’s und vor allem meint ER es ernst. Wie ernst, hat ER bewiesen, in dem ER uns ganz nahe kommt – in Jesus, seinem Sohn. Jesus sagte: „Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid. Ich will euch erquicken.“

Wenn jemand weiß, wie wir den Ballast unserer Seele und den Müll unseres Lebens loswerden können, dann Er. Ich habe das persönlich erlebt und habe es noch häufig nötig, meine Mühsal und Last zu Jesus zu bringen. – Und keine Sorge. So dumm ist es gar nicht, sich an diesen Jesus zu wenden, ihm die Chance zu geben, uns zu erquicken. Ein Fehler ist es, wenn man ihm keine Chance gibt, zu beweisen, dass er es kann. Ich weiß wie das ist, wenn man versucht, die Dinge, die einen belasten, alleine in den Griff zu kriegen. Heute will ich aber nicht mehr tauschen, weil ich weiß, dass es jemand besser kann als ich. Jemand, der Wert darauf legt, die, die mit ihm leben wollen, seine Freunde zu nennen.

Ein Stück Torte mag lecker aussehen. Ob es wirklich lecker schmeckt, wissen wir erst, wenn wir es probieren. Genau so ist das Psalmwort gemeint: „Sehet und schmecket wie freundlich der Herr ist!“ – Werfen sie das Stück Torte nicht in den Müll, bevor sie es probiert haben.

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Veröffentlicht am 21.04.2009 © Karsten Gosse
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